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Brennstoffe / Siedlungsabfall

 
Strom und Wärme 
     aus der Abfallverbrennung

Es ist geboten, Abfall als Produkt der Fläche energetisch zu nutzen. Eine stoffliche Nutzung macht aus energiebilanziellen Gründen keinen Sinn.

Enregieerzeugung mit Müll Energie aus der Tonne

Abfall ist ein anspruchsvoller, inhomogener Brennstoff (hohe Chlor-Gehalte, schwankende Heizwerte), der hohe Anforderungen an das Engineering von Feuerung, Verbrennungsluftführung, Kesseltechnik und Rauchgasreinigung stellt.

Für die Verbrennung von Abfall und ähnlichen brennbaren Stoffen gelten in Deutschland seit 1990 durch die 17. BImSchV die weltweit strengsten Emissionsgrenzwerte. Obwohl sich die Anlagenzahlen seit den 1980er Jahren fast verdoppelt haben, spielen Müllverbrennungsanlagen bei der Emission von Dioxinen, Staub und Schwermetallen aufgrund der strengen gesetzlichen Regelungen keine Rolle mehr.

Durch Bürgerwille und politische Entscheidungen wurden in der Vergangenheit viele Chancen zur ressourceneffizienten energetischen Abfallbeseitigung vertan. Stattdessen wurden Ersatzverfahren (MBA, BRAM) entwickelt, die ineffizient (ökologisch wie auch ökonomisch) sind und lediglich "Geld verbrannt" haben.


Abfall ist regenerative Energie